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Posts Tagged ‘Mysterium’

Es ist erstaunlich, wie viele Menschen auf dem „spirituellen Weg“ statt die Freiheit zu wählen sich in neue Konzepte und Weltanschauungen stürzen. Wie eifrig viele nach Ablenkung von sich selbst und nach Modellen hungern, statt sich leer zu machen und sich der eigenen Seinserfahrung hinzugeben. Und der Esoterikmarkt bietet hier unendlich viel Zerstreuung und Futter fürs Ego.

Eines dieser amüsanten Konzepte ist der Hype rund um den „Seelenplan“. Wenn man mal googelt, findet man unendlich viele Webseiten auf denen genau geschildert wird, was die Seele vor ihrer Inkarnation so alles an Vorbereitungen und Absprachen trifft, was sie plant, mit wem sie sich trifft, wie genau sie die einzelnen Stationen des Lebens vorbereitet, wie die Seele aufgebaut ist, wie sie funktioniert, etc. Die einen haben ihr Wissen gechannelt, die anderen haben es bei einem Guru gelesen, die nächsten berufen sich auf jahrtausendealte Überlieferungen bestimmter Kulturen oder geben einfach ihre Vermutungen weiter. Eine Wissenschaft für sich…, denn mit der Frage nach dem Seelenplan kann man in ganze Universen von Weltanschauungen eintauchen. Da kannst du ein regelrechtes Parallelstudium zu deinem echten Leben absolvieren.

Konzepte sind wohl für manche Leute wichtig und auch ok. Solange man sie als das sieht, was sie sind: Krückstöcke für den Verstand, um sich das Leben in Krisensituationen vorübergehend ein wenig leichter zu machen. Aber jeder Krückstock sollte irgendwann einmal losgelassen werden, wenn man wirklich laufen lernen will. Und vor allem: der Krückstock sollte einem das Gehen nicht noch schwerer machen. Das Konzept des „Lebens- oder Seelenplans“ macht vielen Menschen das Leben schwerer, denn es blockiert, verunsichert, macht unfrei und bringt latent die Angst mit sich, Fehler zu machen, das „Falsche“ zu leben – und es schafft Abhängigkeiten von Gurus, spirituellen Lehrern, Hellsehern und Heilern, die vorgeben, den Lebensplan anderer Menschen zu kennen oder für sie zu entziffern. „Finde deinen Seelenplan“ – Seminare, Vorträge, Behandlungsangebote oder Buchtitel in diesem Stil wirst du Tausende finden.

Leben läuft nicht nach Plan, also suche auch gar nicht erst nach einem Plan. Lausche dem Flüstern deines Herzens und den Gefühlen und Impulsen, die aus dir heraus kommen. Du bist nicht das Opfer irgendeines fixen Planes, dein Leben folgt keinem Drehbuch, du solltest deine Zeit nicht damit verschwenden zu rätseln, was für ein geheimer Plot für dich ausgeheckt wurde. Lebe einfach! Du bist der Schöpfer deines Lebens! Mag sein, dass deine Seele aufgrund ihrer Schwingung die Inkarnation in ein bestimmtes Umfeld mit bestimmten Voraussetzungen herbeigerufen hat – ich weiß es nicht! 🙂 – aber auch das kann dir egal sein. Ob es Zufall ist oder Plan? – warum zerbrichst du dir darüber den Kopf? Stell dir lieber die Frage „Wozu war es gut, was konnte ich dadurch lernen?“, und „Was darf sich durch mich erfüllen, wie und was möchte ich leben und erfahren, wie kann ich die Liebe in meinem Leben vermehren?“ Wenn du dich von diesen Fragen leiten lässt, dann wird sich dein Leben mit jedem Schritt segensreich und heilig vor dir entfalten.

Die Frage nach einem Seelenplan kann überhaupt nur in einer männlich geprägten Spiritualität auftauchen. In einem männlich-analytisch-rationalen Konzept braucht es einen Plan, einen Weg, eine Funktion und ein Ziel. Hat Leben ein Ziel? Geschieht Leben nicht um seiner selbst willen? Ist Leben – jeder einzelne Atemzug – nicht selbst schon das Ziel? Das Prinzip der Weiblichkeit ist die Hingabe, das Sich-Öffnen, das Mitschwingen und Mitfühlen. Ein Mensch, der fähig ist, mitzuschwingen und sich hinzugeben käme nie auf die Idee, nach einem Plan zu fragen. Es gibt nur diesen einen Moment – nichts, was man hinter sich lassen müsste und nichts zu erwarten – nur die reine Präsenz des Hier und Jetzt. Es ist gut. Es ist. Ich bin gut. Ich bin. Ich atme das Leben ein und ich atme das Leben aus – was gibt es darüber hinaus noch zu wissen? Das ist Erleuchtung: sich in staunender Demut hinzugeben und mitzuschwingen. Der Weg des Erwachens ist ein weiblicher Weg. Die weibliche Kraft fragt nicht und strebt nicht danach, das Mysterium zu entzaubern. Die weibliche Kraft ergibt sich ins Nichtwissen und lässt sich von der reinen Erfahrung durchdringen.

Die Esoterikbranche und ihre „spirituellen Lehrer“ leben von der Beschäftigung mit Fragen und Konzepten, die so weit entfernt von der Größe, der Macht und dem Mysteriums des Lebens und der Seele liegen, dass es fast schon beschämend ist. Doch wir sind in unserer Verzweiflung und Einsamkeit so erfüllt von der Sehnsucht nach „religio“, nach der Rückverbindung mit unserer wahren Natur, dass wir uns von selbsternannten Experten nur zu gern engelsfunkelnde Bären aufbinden lassen. Menschen, die die Frage nach einem Seelenplan beschäftig, sind nicht mehr an den Fluss des Lebens angebunden. Sie stecken immer in einer Krise, egal ob beruflich, partnerschaftlich, gesundheitlich, spirituell, finanziell oder sozial. In einer Krise sehnt man sich nach klaren Ansagen und Anweisungen und nach einem Menschen, der das Ruder für einen in die Hand nimmt und einem das eigene Leben erklärt und löst. Doch das funktioniert nicht. Ein guter, ehrlicher Freund und Heiler wird dir einfach beistehen, die große Not auszuhalten, keine Ahnung mehr zu haben, wer du bist und was du sollst. Er wird an deiner Seite sein, wenn eine alte Welt zusammenbricht und die neue noch nicht geboren ist. Er wird deine Tränen mit weinen statt dich mit SEINEM „Wissen“ zu belasten. Er wird dir keine Antworten geben, sondern die richtigen Fragen stellen. Er wird deine Verwirrung und dein Nichtwissen noch vergrößern, weil dieses Nichtwissen – das Loslassen all deiner Konzepte, Werte, Vorstellungen, Prägungen, Religionen und Weltbilder – dein Weg in die Freiheit ist. Wenn du durch den Tod, durch deine Einsamkeit und Unsicherheit – durch deine dunkle Nacht der Seele – hindurch gegangen bist, wird er dir helfen, die sanfte Stimme deines Herzens wieder wahrzunehmen, mit dem Leben mit zu schwingen und deinem inneren Flüstern, deiner Weisheit, wieder zu vertrauen. Dann bist du neu geboren, rein, klar, präsent, ganz bei dir! Ein bewusster, wacher Seelengefährte und wahrer Meister wird dich nie mit Konzepten belasten, wird nicht auf Weltanschauungen und Theorien eingehen, wird dir keine Geschichten und Glaubensbekenntnisse erzählen. Er wird dich ermutigen, alles was du glaubst zu wissen, alles was du je gehört und gelesen hast, weg zu werfen. Er wird mit dir die Stille teilen und die Mystik deiner eigenen Erfahrung preisen.

Wer, glaubst du, könnte deine Lebenserfahrung interpretieren, außer dir selbst? Wer sollte tieferen Zugang zu deiner Essenz haben, als du selbst? Gib dein Leben nicht aus der Hand! Hab den Mut, einfach zu SEIN!

Lass all die Fragen los, auf die in Wahrheit du selbst und kein anderer dir Antworten geben kann und die keinerlei Relevanz haben! Erlaube deiner Angst, dass sie dich ganz auf dich selbst und dein Nichtwissen zurückwirft. Der Legende zufolge kürte das Orakel von Delphi Sokrates zum weisesten Mann der Welt aufgrund seiner letzten, niederschmetternden Erkenntnis „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Erst durch die Worte „Ich weiß es nicht“, die vollkommene Hingabe und vollkommenes Loslassen repräsentieren, öffnest du dein Gefäß, auf dass die Erfahrung jenseits allen Verstandeswissens und aller Worte in dich einfließen kann. Wer ständig Antworten parat hat oder auf alles eine Antwort sucht, kann NIE vom wahren Wissen durchdrungen werden. „Ich weiß es nicht“ sind die ehrlichsten, die weisesten und die heilsamsten Worte, die man sprechen kann. Ich weiß, dass ich atme und ich gehe davon aus, das heißt, dass ich lebe. Aber ich weiß nicht, ob das heißt, dass ich nicht mehr lebe, wenn ich nicht mehr atme. Was weiß ich sonst? Ich habe Erfahrungen im Universum meiner eigenen Gedanken und Gefühle und Sinneseindrücke und Interpretationen gesammelt. Es ist MEIN Universum, ich weiß nicht, was davon wahr und was pure Illusion ist. Ich habe die Meinung und die Lehren von Eltern, Geschwistern, Freunden, Erziehern, Lehrern, Professoren, Wissenschaftlern, Politikern und  spirituellen Führern verinnerlicht. Ich habe Bücher, Massenmedien und soziale Netzwerke konsumiert. Also was in aller Welt WEIß ich schon? Ich habe mir ein Bild gemacht, mehr nicht. Aber das kann und darf niemals das deine sein.

Ich weiß, dass ich nichts weiß. Willst du dich anschließen und die kribbelnde Unsicherheit des Nichtwissens mit mir aushalten? Es fühlt sich so viel schöner, freier, spannender und lebendiger an, als sich mit Instant-Eso-Konzepten abspeisen zu lassen!

Es gibt nur ein Mysterium, das es wert ist, ergründet zu werden. Das ist die Stille in dir, dein wahres Wesen jenseits aller Identifikationen und allen Wissens. Aber dem kannst nur du selbst dich nähern – und nur aus dem Herzen, niemals mit dem Kopf. Alles andere ist nur Fast-food für den Verstand und Ablenkung vom Schmerz deiner Illusionen. Lass los… Und entscheide dich, dich vor der Großartigkeit des Lebens wieder in Demut und innerer Reinheit zu verneigen statt das Geheimnis des Seins durch plumpe Konzepte zu entweihen.

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Nacht im Wald

Von der Sonne wach geküsst

Du hast bestimmt auch schon viele tolle Nächte erlebt, die dir in Erinnerung geblieben sind? Eine besonders aufregende Liebesnacht, eine Nacht im Luxushotel, eine Nacht am Meer unterm Sternenzelt, eine durchtanzte Partynacht… Vergangenen Samstag hab ich auch wieder so eine besondere Nacht erlebt. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich im Wald geschlafen, zusammen mit meinem Freund auf Isomatten im Schlafsack. Es war ein tief berührendes Erlebnis. Diese absolute Stille und der tiefe Frieden, die frische, kühle Luft, das helle Leuchten der Sterne durch das Geäst, hier und da mal ein geheimnisvolles Rascheln im Gestrüpp, die Morgensonne, die uns  wachküsste – es war wieder einer dieser Momente, in denen ich mich absolut lebendig und präsent gefühlt habe.  Gleichzeitig wurde mir, während ich da lag, bewusst, wie wenig wirklich Lebendiges in unserem Alltag existiert. Wir haben uns so weit von der äußeren und von unserer inneren Natur entfernt, dass wir in einer Art künstlichem Kokon existieren, der uns in einer Illusion von Leben gefangen hält, die mit der wahren Natur des Seins wenig zu tun hat. Fernsehen, Kino, Internet – wir lassen uns die Welt aus zweiter Hand nach Hause liefern statt raus zu gehen und zu leben. Fast food, Klatsch&Tratsch, Pornographie  – wir verleiben unserem Körper und unserer Seele Müll ein statt uns wirklich zu nähren. Handy, Tablet-PC, Smartphone  – wir sind ständig auf Empfang aber kaum mehr fähig zu wahrer, zugewandter, herzzentrierter Kommunikation. Stress, Burnout, Depressionen – wir verschwenden unsere kostbare Lebenszeit mit unbefriedigendem, betäubendem Tätigsein statt mutig unsere eigene Seelenessenz zu entfalten. Opferbewusstsein, Märtyrertum, Leidensgeschichten – wir ergeben uns widerstandslos und frustriert den Wogen des Schicksals statt uns unserer Schöpferverantwortung bewusst zu werden und unser Leben selbstverantwortlich zu gestalten. Wir haben scheinbar alles, und doch nagt in uns ein großer Hunger nach Leben. Ein Hunger, der krank macht. Die meisten versuchen ihn dadurch zu stillen, dass sie noch mehr konsumieren, sich noch mehr ablenken, noch mehr Rausch- und Adrenalinkicks suchen. Noch mehr Illusion statt echter Lebendigkeit.

Ich glaube, der einfachste Weg, mehr Authentizität, Lebendigkeit und Tiefe in unser Leben zu bringen, besteht darin, dorthin zu gehen, wo uns das echte Leben in seiner überfließenden Fülle erwartet: in die Natur. Erst wenn wir uns wieder einfangen lassen vom Mysterium der Wälder, der Flüsse, der Wiesen, der Berge und Meere, erhalten wir eine Ahnung vom Mysterium unseres eigenen Lebens. Was fühlt sich echter an: Am Samstagnachmittag durch die überfüllte Fußgängerzone zu hetzen auf der Suche nach ein paar neuen Billig-T-Shirts, oder dem Lauf eines Bächleins im Wald zu folgen und seinen Geschichten zu lauschen? Nachts auf einer Wiese zu liegen und mit dem Leuchten der Sterne zu verschmelzen, oder „Germanys next Topmodel“ zu schauen? Klar, ich lebe auch in dieser Welt und in dieser Zeit… ich verlange von niemandem, dass er sein I-Phone und den Fernseher aus dem Fenster schmeißt, dass er sich nur noch von Wurzeln, Nüssen und Beeren ernährt, dass er seinen Job kündigt, aufs Land zieht und einen auf Selbstversorger macht, oder dass er nur noch barfuß und in Säcke gehüllt vor die Tür geht. Ganz im Gegenteil: Es geht darum, das Leben in seiner ganzen Fülle und auch in seinen modernen Annehmlichkeiten zu genießen und wert zu schätzen – aber eben bewusst und im rechten Maß. Viele Menschen können das nicht mehr, weil ihnen der Kontakt zur Natur und zu ihrem eigenen Herzen vollkommen verloren gegangen ist. Sie sind zu Sklaven des modernen Lebens, der Gesellschaft und ihres eigenen rationalen Verstandes geworden.

Ich will dich dafür begeistern, wieder den Kontakt zur Natur zu suchen. Lass dein inneres und äußeres Geplapper zur Ruhe kommen. Erlaube dir, nicht mit dem kühlen, nüchternen Verstand durch den Wald zu gehen, sondern mit deinem kindlichen Herzen. Lass dich wirklich berühren. So wirst du nicht nur Bäume und Farne und Felsen sehen, sondern es werden sich zauberhafte Welten vor dir auftun: du wirst Gesichter und Gestalten in den Bäumen erkennen, lustige Wohnungen von Erdgeistern entdecken, durch magische Elfen- und Zwergenreiche wandeln, die Präsenz von Einhörnern fühlen, und mächtige Kraftorte aufspüren. Ist diese Welt nicht genauso real wie dein Großraumbüro, der U-Bahn-Tunnel und dein Haus?

Genauso wurde ich zu unserem Schlafplatz im Wald geführt. Während einer Wanderung im Frühjahr entlang eines idyllischen Bächleins im Bayerischen Wald, erblickte ich plötzlich am Ufer gegenüber eine wie verzaubert aussehende Formation aus kleinen Felsen. Es war wie wenn mein Herz zu mir gesprochen hätte, und einem inneren Ruf folgend überquerte ich den Bach und kletterte einige Meter an den Felsen entlang nach oben. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, weil ich nichts Besonderes entdecken konnte. Doch nachdem ich noch ein wenig  weiter hinauf gegangen war und mich durch das Gestrüpp geschlagen hatte, stand ich plötzlich an einem unglaublichen Kraftort – eingerahmt von zwei mächtigen alten Fichten und vielen kleinen, jungen Bäumen, einem samtigen, moosbewachsenen Thron in Form eines Baumstumpfs, einer kleinen runden  „Sitzgruppe“ aus Steinen und einem großen flachen Steinaltar. In der Mitte zwischen den zwei großen Bäumen war eine starke magnetische Energie zu spüren und es war, als würde an diesem Platz eine große Wärme aus der Erde aufsteigen. Während damals rundherum noch Schnee lag, war genau an dieser Stelle alles geschmolzen. Nachdem ich mich mit den zwei alten Bäumen verbunden hatte und sie mir von dem Ort erzählt hatten, war mir klar, dass ich hier im Sommer übernachten wollte. Zum Glück hat es keinerlei Überredungskunst gebraucht, um auch meinen Freund von dieser Idee zu begeistern.

Und was soll ich sagen – es war ein wundervolles gemeinsames Erlebnis, das auch jetzt nach ein paar Tagen noch nachwirkt. Ich fühle mich unglaublich belebt und frei und energetisiert. Und tief verbunden mit meinem Partner. Und ich habe das Gefühl, auch eine Urangst überwunden zu haben – raus aus der Zivilisation, rein ins Dunkel des Waldes mit seinen unbekannten Bewohnern und seinen unberechenbaren Gefahren. Letztendlich repräsentiert der dunkle Wald ja den unbewussten Teil in uns selbst. Es ist die Angst vor dem Ausgeliefertsein und Alleinsein mit uns selbst, vor den Dämonen und Schatten in uns, die wir nach außen projizieren. Nicht umsonst gehört es zu den Initiationsriten vieler schamanischer Kulturen, dass Heranwachsende alleine einige Tage und Nächte in der freien Natur verbringen, um sich selbst zu finden und durch ihre Ängste hindurch zu gehen. Und das auch noch in einer viel unwirtlicheren Umgebung, die mit wilden und gefährlichen Tieren tatsächlich noch viel realere Gefahren birgt. Da können wir es uns in unseren Breitengraden doch viel entspannter im Schoß von Mutter Natur bequem machen…

Für mich war es auf jeden Fall nicht das letzte Mal, dass ich in diesem Sommer im Wald übernachtet habe…

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